
echo der stille 2026-1
Gib der Stille ein Zuhause! Aktueller Planungsstand für den Innenumbau und Kurse bis April 2026. Aus dem Inhalt: Benefizkabarett 19. April Editorial: In der Kompression
Der Name ist Programm: ein Ort der Entschleunigung in einer immer schneller und lauter werdenden Welt, ein Rastplatz für Körper und Seele will das Haus der Stille sein. Auszeit und heilsame Stille für Menschen, die Zeiten des inneren und äußeren Zur-Ruhe-Kommens suchen.
Nicht stehen bleiben, aber sich auch nicht dem Getriebe der Welt anpassen. Suchenden einen Rastplatz anbieten, aber sie auch ermutigen zu den nächsten Schritten in ihrem Leben. In dieser Spannung leben und wirken seit 1979 Menschen für dieses Haus.
Die Zeit
darf in diesem Haus
nicht stehen bleiben
Mit diesen Worten
zog die Oberin der Redemptoristinnen
bei der Übergabe des Hauses (1979)
die alte Klosteruhr noch einmal auf.
Wir bieten Menschen in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen eine Möglichkeit zum Innehalten: Auszeit, Entschleunigung, Erholung, innere Einkehr, Raum für persönliches Fragen und Suchen.
Egal, ob einen Tag oder Wochen, Monate, Jahre: die Möglichkeiten, ein Stück des Weges mit uns zu gehen und unser Leben zu teilen, sind vielfältig wie die Menschen, die zu uns kommen.
Wir laden unsere Gäste freilassend ein zur Begegnung mit sich selbst, mit anderen, mit Gott.
Als Gemeinschaft und als Einzelne suchen wir selbst diese Begegnungen und gestalten Begegnungsräume, Erfahrungsräume der Stille, Räume des Gebetes, Räume für Austausch, Gespräch und Feier – für uns und für dich: egal, ob du als Einzelgast, als freiwillige:r Mitarbeiter:in, als Kursteilnehmer:in oder zum Mitleben in unserer Gemeinschaft zu uns kommst.
Unsere Rahmenbedingungen und Angebote möchten einer heilsamen Entfaltung von ganzheitlichem Menschsein dienen: Erfahrungsraum Stille, gemeinsame tragende Tagesstruktur, vielfältige Kursangebote zur Lebens- und Glaubensvertiefung, Begleitgespräche für Einzelgäste, Möglichkeit zum Mitleben und Mitarbeiten.
Nicht losgelöst von der Welt, in der wir leben, nehmen wir auch die Nöte der Zeit ernst:
Vom Haus der Stille als geistlichem Zentrum sollen Impulse ausgehen, die zu menschlicher und religiöser Vertiefung führen...
Durch waches soziales und politisches Handeln wollen wir unseren Beitrag zu einer gerechteren und heileren Welt einbringen...aus unserem Leitbild

Gib der Stille ein Zuhause! Aktueller Planungsstand für den Innenumbau und Kurse bis April 2026. Aus dem Inhalt: Benefizkabarett 19. April Editorial: In der Kompression
Mit 1. April 2026 wird das RegioMobil eingestellt. Die teilnehmenden Gemeinden konnten die nötige Finanzierung nicht sicherstellen. Damit war ein Weiterbetrieb im ganzen Bezirk nicht

Wie im letzen Echo berichtet, realisieren wir von Ende Mai bis Dezember 2026 eine umfassende Umbau- und Sanierungsphase. Ziel dabei ist es, die Qualität für

Der (unveränderte) Nachdruck unseres Liederbuches „du mit uns 2“ stellt uns in diesem Jahr des Umbaus vor eine große finanzielle Herausforderung. Daher bieten wir noch bis Ende Mai die Möglichkeit, das Liederbuch zum seit 10 Jahren unveränderten Vorzugspreis zu bestellen. Bitte rasch zugreifen!

Gib der Stille ein Zuhause! Aktueller Planungsstand für den Innenumbau und Kurse bis April 2026. Aus dem Inhalt: Benefizkabarett 19. April Editorial: In der Kompression Menschen im Haus der Stille: Harald Niggl | Zsolt Bundi | Anna Hocheneder | Sarah Straßnig – Vorstandsmitglied im Verein Umbau – Einblicke und Planungsstand
Mit 1. April 2026 wird das RegioMobil eingestellt. Die teilnehmenden Gemeinden konnten die nötige Finanzierung nicht sicherstellen. Damit war ein Weiterbetrieb im ganzen Bezirk nicht mehr möglich. Eine unmittelbare Nachfolgelösung ist derzeit leider nicht absehbar. Für das Hauses der Stille habe ich bereits Kontakt mit dem LEADER-Netzwerk Südsteiermark aufgenommen und

Am 1. Fastensonntag hat eine Gruppe im Haus der Stille gemeinsam das Klimafasten begonnen.Jeden Donnerstag treffen wir uns online zu einem Austausch und spannenden wissenschaftlichen

Stille Auszeit in der Fastenzeit 2026 Fasten klärt, belebt, fokussiert, macht lebendig. Fasten heißt reduzieren – nicht nur beim Essen, sondern: weniger Zeitdruck, weniger digitale

Am 1. Fastensonntag hat eine Gruppe im Haus der Stille gemeinsam das Klimafasten begonnen.Jeden Donnerstag treffen wir uns online zu einem Austausch und spannenden wissenschaftlichen Impulsen.Eine Anmeldung zu den Online-Terminen ist nach wie vor möglich. Online-Termine:jeweils donnerstags von 18:00-19:00 Uhr am26. Februar05. März12. März19. März Anmeldung:info@haus-der-stille.at+43 3135 82625 Im Evangelium

Stille Auszeit in der Fastenzeit 2026 Fasten klärt, belebt, fokussiert, macht lebendig. Fasten heißt reduzieren – nicht nur beim Essen, sondern: weniger Zeitdruck, weniger digitale Welt, weniger Kilometer, weniger Lärm … Im Haus der Stille bieten wir dir Begleitung bei diesem Vorhaben. Komm in der Fastenzeit gerne zu uns für
März
Direktor des LIFE – Joanneum Research Zentrums für Klima, Energie und Gesellschaft.
Theologin, Chorleiterin, spirituelle Leitung im Haus der Stille
Klimawissenschaftler, Ethiker und Experte für innovative Bildungsformate. Fachreferent für Zuversichtskompetenz im Haus der Stille.
Fünf Wochen. Eine persönliche Challenge. Für Planet & Gesundheit. Wie kann ein bewusster Lebensstil nicht nur dem Klima und der Umwelt helfen, sondern auch die
Fünf Wochen. Eine persönliche Challenge. Für Planet & Gesundheit.
Wie kann ein bewusster Lebensstil nicht nur dem Klima und der Umwelt helfen, sondern auch die eigene Gesundheit und die innere Zuversicht stärken?
Klimafasten 2026 lädt dich ein, über die Fastenzeit hinweg – analog und digital verbunden – ein persönliches Fastenziel zu definieren und schrittweise umzusetzen: eine konkrete, alltagstaugliche Veränderung, die sowohl deiner Gesundheit als auch dem Klima zugutekommt.
Auf Basis eines individuellen Life-Style-Checks entwickelst du durch persönliches Handeln neue Routinen in den Bereichen Ernährung, Mobilität, Wohnen, Konsum, Arbeit oder zivilgesellschaftliches Engagement. Deiner Kreativität für klima- und umweltbezogene Ziele sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Begleitet wirst du von:
Für wen ist Klimafasten 2026 geeignet?
Für alle, die
Mach mit – für dich, für andere und für unseren Planeten.
Klimafasten 2026 verbindet Kopf, Herz und Handeln.
Franz Prettenthaler,
Direktor des LIFE – Joanneum Research Zentrums für Klima, Energie und Gesellschaft.
Phil Wilfinger, Klimawissenschaftler, Ethiker und Experte für innovative Bildungsformate. Fachreferent für Zuversichtskompetenz.
Marlies Prettenthaler-Heckel
Mit Leidenschaft Theologin, Musikerin und Beziehungsmensch. Spirituell-theologische Leitung im Haus der Stille. Seelsorgerin.
€ 90,- (inkl. Mittagessen & Näh-Reparaturworkshop beim Auftakt; Brötchen & Getränke beim Ausklang)
€ 25,- Solidaritätspreis für Studierende
€ 45,- bei Teilnahme nur an Online-Terminen
Eine Anmeldung zu den Online-Terminen (auch zu einzelnen Terminen) ist laufend möglich:
info@haus-der-stille.at
+43 3135 82625
Präsenztermine:
Sonntag, 22. Februar 2026, 11.30-15.00 Uhr im Haus der Stille
Sonntag, 22. März 2026, 14:00-17:00 Uhr im Science-Tower, Graz
Online-Termine:
jeweils donnerstags von 18:00-19:00 Uhr am
26. Februar
05. März
12. März
19. März
Das Klimafasten 2026 findet in Kooperation mit JOANNEUM RESEARCH – LIFE statt.

23Mar15:00Upcycling und NähworkshopUpcyclingLeitung:Maria Grentner
Schneiderin, Familienhelferin, Mitarbeiterin im Haus der Stille
Herzliche Einladung zum 1. Upcycling und Nähworkshop, am Montag, 23. März von 15:00 bis 18:00 Uhr. Bring gerne ein Kleidungsstück oder anderes textiles Stück von
Herzliche Einladung zum 1. Upcycling und Nähworkshop, am Montag, 23. März von 15:00 bis 18:00 Uhr.
Bring gerne ein Kleidungsstück oder anderes textiles Stück von dir mit, dass du reparieren oder umgestalten möchtest.
Verschiedene Garne, Knöpfe, Nähseiden und Stoffreste sind vorhanden. Wenn möglich, bringe bitte deine eigene Nähmaschine mit. 1-2 Nähmaschinen können wir hier beim Workshop zur Verfügung stellen.
Wir können z.B. Knöpfe annähen, Socken stopfen oder Kleidungsstücke mit Rissen flicken, damit dir deine Lieblingsstücke länger erhalten bleiben.
Was nicht mehr zu tragen ist, wird upgecyclet: z.B. kann man aus Pullis Röckchen (Hüftwärmer), Wärmeflaschenhüllen oder Handytäschchen machen.
Aus löchrigen Wollsocken können wir Handpuppen, oder kreative Hüllen für Topfbewässerungsflaschen gestalten.
Oder vielleicht hast du Ideen, oder wir kreieren gemeinsam etwas.
Du kannst auch mit der Hand nähen, sticken, stricken, häckeln,… Nähkenntnisse sind hilfreich, du kannst es aber auch hier neu ausprobieren!
Ich freue mich auf dein Kommen!
Maria
Maria Grentner
Mitarbeiterin im Haus der Stille, Schneiderin, Familienhelferin
Kursbeitrag:
Mindestbeitrag € 10,-, Materialbeitrag nach Verbrauch
Im Kursbeitrag von Klimafasten 2026 ist der Nähworkshop bereits inkludiert.
Gerne kannst du mit uns um 18:15 zu Abend essen (€ 12.-) – bitte gib bei der Anmeldung an, wenn du mitessen willst – und um 19:30 den Tag mit dem gemeinsamen Abendgebet ausklingen lassen.
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FELDENKRAIS®-Lehrer, Physiotherapeut, Gesundheitstrainer, Masseur; Lebenskünstler, Naturliebhaber
Feldenkrais und Spiritualität „Bewusstheit durch Bewegung“ nannte Moshe Feldenkrais seine Gruppenstunden. Diese Bewusstheit bringt uns in Kontakt mit tiefer liegenden Schichten unseres Selbst. So
„Bewusstheit durch Bewegung“ nannte Moshe Feldenkrais seine Gruppenstunden. Diese Bewusstheit bringt uns in Kontakt mit tiefer liegenden Schichten unseres Selbst. So entsteht der Rahmen um unsere eigene, ganz individuelle Spiritualität zu erforschen. Diese Spiritualität wird als Fundament unseres Seins erfahrbar und spürbar.
Ablauf: Gruppenstunden, meist am Boden, achtsam und aufmerksam ausgeführte Bewegungen, die angenehm und wohltuend sind. Dazwischen Zeiten der Ruhe und Inspiration.
Was brauchst Du: eine Matte oder Decke, warme Kleidung und Offenheit
Ralf Eggartner
FELDENKRAIS®-Lehrer, Physiotherapeut, Gesundheitstrainer, Masseur; Lebenskünstler, Naturliebhaber
€ 150,-
exkl. Aufenthaltskosten
Der Kurs ist ausgebucht. Anmeldung auf Warteliste unter info@haus-der-stille.at möglich.
Es sind nur noch Anmeldungen auf Warteliste möglich
Zen-Meditation, Yoga, Tai Chi, QuiGong, Psychiater/Psychotherapeut, Lehrer für achtsamkeitsbasierte Stressreduktion
Facharzt für Psychiatrie. Oberarzt an der Landesnervenklinik Sigmund Freud in Graz
Zenlehrer der Sanbo-Zen Schule (Rufname Hans, Lehrername ÔU’UN-KEN),
Zenmeditation seit 1977, Anfang bei Yamada Koun Roshi in Japan, dann bei Koun An D‘Ortschy Roshi in München, nach ihrem Tod bei Sr. Kathleen Reiley Seiun An Roshi und Yamada Ryoun Roshi. Langjährige Praxis von Tai-Chi.
Nach Elektronikstudium und Industrietätigkeit früher als HTL-Lehrer im Bereich Elektronik und IT; Lehramt für Physik und Philosoph. Einführungsunterricht; Supervisionsausbildung und Gruppenarbeit; Paartherapieausbildung gemeinsam mit Ehefrau (Psychotherapeutin).
Einführungswochenende Kurselemente: Meditation im Schweigen 6x20min/Tag und Gehmeditation Körperübungen
Der Kurs ist für Anfänger:innen geeignet, körperliche und psychische Stabilität vorausgesetzt.
Bereitschaft, sich auf durchgängiges Schweigen und das Üben des “Stillwerdens” einzulassen.
Bei Unsicherheit oder Unklarheiten bitte beim Kursleiter melden.
Durchgängige Teilnahme am Wochenende wird erwartet.
Johann Scherzer (Rufname Hans, Lehrername ÔU’UN-KEN)
Zenlehrer der Sanbo-Zen Schule, Supervisor, Paarbeziehungs-Coach, früher HTL-Lehrer in Elektronik und IT. Zenpraxis seit 1977
Assistenz: Helmut Renger
Psychiater, Psychotherapeut und Lehrer für Achtsamkeitsbasierte Interventionen, Zenpraxis seit 1992
€ 90,-
Reduzierte Kursgebühr auf Anfrage bei den Kursleitern möglich
Es sind nur noch Anmeldungen auf Warteliste möglich!
April
Erwachsenenbildnerin, Mitarbeiterin im Bereich Gemeindepastoral der Diözese Eisenstadt.
Pastoralreferentin Diözese Graz-Seckau, freiberufliche Coach/Supervisorin
u.a. Coach; intensive Beschäftigung mit Entwicklungspsychologie, Dialektischem Denken und Integraler Spiritualität
Theologin, Chorleiterin, spirituelle Leitung im Haus der Stille
Ehrenamtliche Mitarbeit in der evangelischen Kirche, viel ökumenisch unterwegs. In dem Zusammenhang viele Ausbildungen gemacht, wie Art of hosting, Umgang mit Komplexität, Gott 9.0… Interesse an experimentellen Formaten. Beruflich aus der IT-Branche.
Studentin der Psychologie und Theologie, in Ausbildung zur systemisch-spirituellen Aufstellungsarbeit bei Siegfried Essen
Regionale Entwicklungstage Christliche Spiritualität 2026 Inmitten wachsender Herausforderungen – ökologisch, gesellschaftlich, kirchlich – spüren viele von uns: Es ist Zeit, neu zu fragen. Wir
Inmitten wachsender Herausforderungen – ökologisch, gesellschaftlich, kirchlich – spüren viele von uns: Es ist Zeit, neu zu fragen. Wir tragen viel Gepäck mit uns – Dinge, Überzeugungen, Erfahrungen, die einst hilfreich waren, jetzt aber schwer geworden sind. Was davon trägt uns wirklich noch? Was dürfen wir loslassen, um wieder freier atmen zu können? Welche schönen Erfahrungen mit Loslassen haben wir? Und was wird dadurch möglich?
Die Entwicklungstage laden ein, innezuhalten, gemeinsam zu entdecken, wie unser Lebensrucksack leichter werden kann – und schließlich aufzubrechen. In achtsamer Begegnung, im Hören und im Gespräch, gehen wir Fragen nach wie:
Was stärkt mich? Was darf gehen? Wohin lockt mich meine Sehnsucht?
Schwerpunkte der Tage:
Diese Tage möchten ermutigen, mit leichtem Gepäck weiterzugehen – achtsam, verbunden und offen für das, was wachsen will.
Entwicklungstage
Weisen des Arbeitens und Erlebens
Verkörperungen / Impulse / Dialog zu zweit, in Kleingruppen und in der Großgruppe / Workshops / Offene Räume / Rituale / Übungen / Kreativität …
Elemente der Tage
Do: einsteigen, sehen/hören/spüren, austauschen
Fr: erleben, erfahren, üben, austauschen, kreativ sein
Sa: selbst aktiv sein, erleben, weiten, stärken
So: vertiefen, ernten, erfüllt weitergehen
Ferdinand Kaineder: Kommunikationslotse, Medienexperte, Coach, Theologe und Autor
Sarah Straßnig Psychologin, Studentin der Theologie, in Ausbildung zur Logotherapeutin und Existenzanalytikerin
Andreas Schulz Ehrenamtliche Mitarbeit in der evangelischen Kirche, viel ökumenisch unterwegs. Verschiedene Ausbildungen wie Art of hosting, Umgang mit Komplexität, Gott 9.0 …
Barbara Buchinger Erwachsenenbildnerin, Mitarbeiterin im Bereich Gemeindepastoral der Diözese Eisenstadt
Susanne Noffke Pastoralreferentin Diözese Graz-Seckau, freiberufliche Coach/Supervisorin
Bernhard Possert u.a. Coach; intensive Beschäftigung mit Entwicklungspsychologie, Dialektischem Denken und Integraler Spiritualität
Birgit Prochazka Forum Katholische Erwachsenenbildung der Diözese Eisenstadt, Kultur- und Sozialanthropologin, Friedenspädagogin, politische Erwachsenenbildnerin, Logopädagogin i.A.
Marlies Prettenthaler Heckel: Theologische Leiterin Haus der Stille
Regina Höllerbauer, Theologin, Ethikerin, Pädagogin für Religion, Naturwissenschaften und Informatik
Markus Hammer, Berater-Trainer-Coach
€ 190,-
exkl. Aufenthaltskosten
In Kooperation mit dem Forum Katholische Erwachsenenbildung der Diözese Eisenstadt und CO-Net.
Die Entwicklungstage beginnen am Donnerstag, 9.04., mit dem Abendessen (18.15 Uhr) und einer anschließenden Abendeinheit (19.30 Uhr) zum Ankommen. Für Personen, für die es sehr schwierig wäre, schon am Do anzureisen, ist ein Einstieg am Fr früh noch möglich.
Keynote Ferdinand Kaineder: Wenn das Wenige dem Wesentlichen entspricht, ist das Glück
John von Düffel schreibt diesen Satz in seinem Stundenbuch.
Als Pilger und Weitgeher wurde mein Rucksack zu einem wichtigen Begleiter. Er hat mir geholfen, eine gute Balance zu finden zwischen weniger und wesentlich.
Beim Gehen habe ich gemerkt, was im Leben wirklich trägt – besonders innerlich und spirituell. Weg, Achtsamkeit und Dialog eröffnen neue Blicke auf die Welt. Wir fragen uns: In welcher Welt leben wir eigentlich? Welche Haltung nehmen wir ein – gegenüber Menschen, Welt und G*tt und welche Dialoge führen wir mit ihnen?
Oft sind wir so sehr im „Leisten und Produzieren“, dass wir vergessen, das Leben als Prozess zu sehen und im Hier und Jetzt zu sein. Gastfreundschaft und Convivialität können dabei wichtige Orientierungspunkte sein – auf unserem Weg in die Zukunft. Kommt – gehen wir weiter. Mit leichtem Gepäck.
Workshops
Ferdinand Kaineder: Nachklang und Resonanzen zur Keynote
Das Gehörte und Erlebte tiefer anschauen, mit eigenen Lebenserfahrungen in Berührung und Verbindung bringen. Wir geben der sozial-ökologisch-spirituellen Sichtweise (Laudato si) konkrete Füße.
Barbara Buchinger: Im Dialog mit der Stille – Kontemplation als Praxis
Wir entdecken die christliche Kontemplation als Weg des Loslassens: weniger Worte, weniger Bilder, weniger Rituale. Inspiriert von der Tradition des Jesusgebets und den Impulsen von Richard Rohr („Wer loslässt, wird gehalten“) und Thich Nhat Hanh („Loslassen gibt uns Freiheit, und Freiheit ist die einzige Bedingung für Glück“) üben wir, wie Stille und achtsames Sein zu innerem Frieden führen können.
Erwachsenenbildnerin, Mitarbeiterin im Bereich Gemeindepastoral der Diözese Eisenstadt.
Markus Hammer: Farbe, Stille, Zukunft – Mit Intuition zu mehr Leichtigkeit
Im kreativen Prozess (nach Theorie-U) malen wir zuerst das Schwere, lauschen der inneren Stille und lassen dann entstehen, was Leichtigkeit bringt. Farben, Körperwahrnehmung und Dialog öffnen einen Weg zu neuer Weite und einem leichteren Weitergehen.
Dr. Markus Hammer, Berater-Trainer-Coach
Andreas Schulz: Die Welt um mich ändert sich, nicht alles gefällt mir. Was nun?
Soll ich alles rundherum ignorieren und einfach versuchen, als Mensch glücklich zu sein? Soll ich mich massiv dafür einsetzen, dass es wieder besser wird? Oder was könnte trotzdem und leicht möglich sein? Ein Angebot von verschiedenen Zugängen und Beispiele zum Hineinspüren.
Ehrenamtliche Mitarbeit in der evangelischen Kirche, viel ökumenisch unterwegs
Marlies Prettenthaler-Heckel: Aus der Zukunft gerufen
Zwischen Wissen und Ahnen leiten Bilder von Zukunft unserer persönliche Vorstellungen von einem Gehen mit leichtem Gepäck.
Nach einem Impuls und einer persönlichen Reflexionszeit teilen wir in Form eines angeleiteten Hörens und Resonanzgebens nach der Methode des Synodalen Gesprächs und suchen nach unserer persönlichen und unserer gemeinsamen Zuversichtskompetenz.
Mag. Marlies Prettenthaler-Heckel, Theologisch-Spirituelle Leiterin, Haus der Stille in Heiligenkreuz/Waasen.
Susanne Noffke und Bernhard Possert: Aus meines Lebens Weisheit – Lernen von Übergängen
Auch, wenn wir in unserem Leben nicht genau wissen, wie die nächsten Schritte aussehen oder wohin sie mich führen werden: Wir haben in unserem Lebensrucksack bereits Übergänge vollzogen, die wir letztlich gemeistert haben. Daraus können wir lernen für die anstehenden Herausforderungen.
Susanne Noffke, Trainerin, Coach, Seelsorgerin; www.kairos-transform.net
Bernhard Possert, Organisationsberater; newgoodlife.net
Bernhard Possert: Lebendiger Frieden in mir – Hin zu einem Freien Ich und zur nährenden Quelle.
In uns gibt es Sorge und Freude, Angst und Zuversicht. Wenn wir unseren vielen Anteilen ihren richtigen Platz geben bekommen wir Zugang zu unserem Freien Ich und zur akzeptierenden, nährenden Quelle.
Bernhard Possert, Organisationsberater; newgoodlife.net
Sarah Straßnig: Nichts auf den Weg mitnehmen?
Die Jünger gehen ohne Gepäck los. Im Bibliolog – einer Methode, um biblische Figuren zu Wort kommen zu lassen – erkunden wir den Mut der Jünger:innen. In einer Aufstellung fragen wir nach unserem eigenen: Wie gehe ich meinen Weg? Wohin lockt mich meine Sehnsucht?
Sarah Straßnig, Psychologin und Bibliologin
Birgit Prochazka: Zwischen Last und Leichtigkeit – Viktor Frankls Weg zur inneren Freiheit
Wir öffnen einen Raum, in dem wir achtsam unseren Lebensweg betrachten und den Dialog mit Impulsen aus Frankls Denken aufnehmen. Zwischen Last und Leichtigkeit lassen wir uns ermutigen, Ballast loszulassen und mit leichterem Gepäck weiterzugehen – getragen von innerer Freiheit und der Weite des Herzens.
Birgit Prochazka, Kultur- und Sozialanthropologin, Friedenspädagogin, Logopädagogin i.A., Mitarbeiterin im Forum Katholischer Erwachsenenbildung der Diözese Eisenstadt
Foto Bernhard Possert © Fotografin Doris Sporer
Beitragsfoto © Freepik
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Urlaubstage für Priester Stille, Zeit für sich selbst, Zeit zum Lesen, Wandern, im Garten Sein, Verantwortung loslassen, niemandem etwas schuldig sein, die berufliche Rolle
Stille, Zeit für sich selbst, Zeit zum Lesen, Wandern, im Garten Sein, Verantwortung loslassen, niemandem etwas schuldig sein, die berufliche Rolle loslassen, Austausch mit Kollegen, für ein paar Tage einfach Mensch sein und Kraft tanken.
Diesen Rahmen können wir im Haus der Stille dafür anbieten: Gebetszeiten in einfacher Form, gesunde vegetarische Ernährung, Körperübungen und Meditation, Bibelgespräch. Seelsorgliches Einzelgespräch, geführte Wanderung am Markusweg, Veränderungsdialog, Massage sind gegen Voranmeldung im Haus möglich – Preisinformationen unter info@haus-der-stille.at
Mag. Marlies Prettenthaler-Heckel ( Theologisch-Spirituelle Leiterin),
MMag Ines Ehrbar (Kursorganisation, Dialog Ehrbar)
4 Tage Vollpension zuzüglich Zusatzleistungen (siehe oben) sind vor Ort zu bezahlen.
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Zertifiziertes Mitglied der IQTÖ als Qigong-Lehrer und -Ausbildner, Spirituelle Einfühlung und Hospiz
Langjähriges Praktikum in Qigong und Zen-Sesshins, Schule der Achtsamkeit und Lebenspflege „Akademie Ming“
URL https://www.haus-der-stille.at/member/bernsteiner-ulrike
Qigong und ZEN-Meditation Dieser Kurs bietet die Möglichkeit meditative Qigong-Praxis und Zen-Meditation in der Gruppe kennen zu lernen bzw. zu vertiefen.Elemente:
Dieser Kurs bietet die Möglichkeit meditative Qigong-Praxis und Zen-Meditation in der Gruppe kennen zu lernen bzw. zu vertiefen.
Elemente:
• Täglich Morgen- und Abend-Meditation auf Basis von Zen jeweils 2 x 25 Min.
• Sitzen und Gehen im Schweigen – Zazen und Kinhin
• Praktizieren von Qigong-Übungen im Yin-Yang-Rhythmus, meditative Übungen und Impulse zur Lebenspflege in Achtsamkeit – jeweils vormittags und nachmittags in Bewegung, im Stehen, im Sitzen und im Gehen.
• Zeit für persönliche Gespräche
• Der Kurs ist grundsätzlich im Schweigen (außer fallweise „Mondo“ – Der Weg von Frage und Antwort)
Erfahrungen mit Qigong und Zen-Meditation sind grundsätzlich nicht notwendig, jedoch die Bereitschaft, sich intensiv auf das Praktizieren und Eintreten in die Stille einzulassen.
Ulrike Bernsteiner
Zertifiziertes Mitglied der IQTÖ als Qigong-Lehrer und -Ausbildner, Spirituelle Einfühlung und Hospiz, langjähriges Praktikum in Qigong und Zen-Sesshins, Schule der Achtsamkeit und Lebenspflege
€ 200,-
exkl. Aufenthaltskosten
WARTELISTE – Anmeldungen sind per Mail möglich info@haus-der-stille.at
Achtsamkeitstrainerin, Yogalehrerin, Heilpraktikerin für Psychotherapie
Der Frühling lädt ein Kraft und Lebensfreude zu tanken Yoga meint Vereinigung / Einheit durch die schrittweise Öffnung unseres Bewusstseins für das Göttliche.
Der Frühling lädt ein Kraft und Lebensfreude zu tanken
Yoga meint Vereinigung / Einheit durch die schrittweise Öffnung unseres Bewusstseins für das Göttliche.
Der Schwerpunkt unserer Yogatage ist die Stärkung und Entgiftung unserer Körperorgane. Sanfte Kriyas aus dem Kundalini Yoga, bewusster Atem, Entspannung, Meditation und Mantras wirken energievoll und heilend auf Körper, Geist und Seele.
Die Übungen führen wir mit Achtsamkeit und Bewusstheit aus, und das wirkt sich stärkend und harmonisierend auf unser Immunsystem und unser Sein aus.
Die Kursteilnahme ist unabhängig vom Alter und evtl. körperlichen Einschränkungen.
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19Apr17:00Benefizkabarett mit Michael Großschädel
Sonntag, 19.4.2026, Beginn 17:00 Uhr, anschließend Benefizbuffet Michael Großschädl vereint als Kabarettist, Moderator und Schauspieler humorvolle Bühnenprogramme, mitreißende Moderationen und
Michael Großschädl vereint als Kabarettist, Moderator und Schauspieler humorvolle Bühnenprogramme, mitreißende Moderationen und facettenreiches Schauspiel – mit scharfem Witz, musikalischem Talent und packender Präsenz.
https://www.michaelg.at/
Kartenvorverkauf im Haus der Stille und auf unserer Website bis Mi 15.4.
Preis:
Kabarett: 25,- Euro
Kabarett mit Benefizbuffet: 50,- Euro
Kontakt:
info@haus-der-stille.at
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24Apr(Apr 24)18:00Stille Tage mit dem LabyrinthLeitung:Gernot Candolini
Das Labyrinth ist ein altes Zeichen für die äußeren und inneren Wege des Menschen. Die verschlungenen Linien sind Wege der Erkenntnis und Weisheit und Urbild großartiger Geschichten. Das
Das Labyrinth ist ein altes Zeichen für die äußeren und inneren Wege des Menschen. Die verschlungenen Linien sind Wege der Erkenntnis und Weisheit und Urbild großartiger Geschichten. Das Labyrinth ist immer auch ein Ort der Einkehr. Mit einfachen Stilleübungen, meditativem Gehen, Geschichten und Liedern werden wir den geheimnisvollen Spuren des Labyrinths folgen, und es von verschiedenen Seiten kennen lernen. Dabei lässt sich vielleicht auch eine Frage, eine Antwort, eine Idee, eine Erkenntnis, auf jeden Fall ein meditatives Wochenende finden.
Gernot Candolini, Labyrinthbauer, Autor, Seminarleiter, Lehrer an der Montessorischule Innsbruck
€ 120,-
exkl. Aufenthaltskosten
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in einer synodalen Kirche Fortbildung zur Weltsynode für Seelsorger:innen, Multiplikator:innen, diözesane Verantwortungsträger:innen und alle Interessierten Wohin geht die Kirche im
Wohin geht die Kirche im 3. Jahrtausend?
Die Weltsynode (2021-2024) hat gezeigt, dass die wesentlichste Veränderung hin zu einer synodaleren Kirche darin besteht, uns als geistliche Gemeinschaft zu verstehen, also von Gottes Geist geführt. Das zeigt sich in einer vertieften Sehnsucht nach Spiritualität im individuellen Glauben, aber auch in einer neuen Sehnsucht nach gemeinsamen Glaubensvollzügen, die oft nicht mehr in denselben Strukturen und Abläufen gesucht werden wie bisher.
Um auch als Gruppe Entscheidungen geistlich treffen zu können, hat sich die Methode des “Synodalen Gesprächs” bewährt, die bei allen Versammlungen im Rahmen der Weltsynode angewendet wurde.
Diese Grundlagen dieser Methode werden aus der ignatianischen Spiritualität hergeleitet und in Gruppengesprächen eingeübt.
Die gemeinsamen Tage sind sowohl eine persönliche geistliche Bereicherung als auch ein Erlernen und Einüben in die Methode, die sich in der eigenen pastoralen Arbeit gut einsetzen lässt und zu einer gemeinsam verantworteteten Kirche führen kann.
Wie bereits in den letzten zwei Jahren begleiten Martina Patenge (Mainz) und Christoph Maaß (Berlin) in bewährter Weise diese Fortbildungs-Reise.
Martina Patenge (Mainz), Pastoralreferentin, Geistliche Begleiterin, Exerzitienleiterin, Gestaltberaterin
Christopher Maaß (Berlin), Kirchlicher Organisationsberater und Mediator im Erzbistum Berlin, Prozessbegleiter im Pastoralen Prozess „Wo Glaube Raum gewinnt“
Eine Kooperation mit dem Fachbereich Pastoral&Theologie
€ 200,-
exkl. Aufenthaltskosten
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Mai
Programm in Planung
gesamter Kursüberblick…

Ausstellung von Gerhard Kubassa mit Bildern aus der Serie „Growing Bodies“ Vernissage: 29. Jänner

Ausstellung von Gerhard Kubassa mit Bildern aus der Serie „Growing Bodies“ Vernissage: 29. Jänner
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Wir freuen uns jederzeit, dich als Einzelgast oder Teilnehmer:in an einem unserer Kurse bei uns zu begrüßen. Wenn du Interesse an einer längeren Auszeit oder an einem Mitleben in unserer Gemeinschaft hast oder in irgendeiner Form unser Gemeinschaftsprojekt „Haus der Stille“ unterstützen möchtest, nimm bitte mit uns Kontakt auf!