Lebensraum für Spiritualität und Begegnung

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Waches Handeln für eine gerechtere Welt

Eine grundsätzlich soziale Ausrichtung unseres Hauses und unserer Gemeinschaft gehört zu den Eckpfeilern unseres Selbstverständnisses und drückt sich auch in unserem Leitbild und in unseren Vereinsstatuten aus. Sie besagt u.a., dass unsere Angebote so gestaltet sein sollen, dass niemand sich aus finanziellen Gründen ausgeschlossen fühlen soll. 

Zwar müssen auch wir danach trachten, möglichst kostendeckend zu arbeiten und unsere Preise immer wieder entsprechend zu adaptieren. Spenden helfen uns dabei, unsere Preise so niedrig wie möglich zu halten und dabei doch unseren Mitarbeiter:innen gerechte Löhne zu bezahlen. Wer es sich leisten kann, ist eingeladen, den Förderpreis zu bezahlen, der hilft, das Defizit unseres niedrig angesetzten Normalpreises auszugleichen. Wer sich auch unseren Normalpreis nicht leisten kann, kann Unterstützung von unserem “Sozialhilfswerk Haus der Stille” bekommen, dessen Spendeneinnahmen ausschließlich für solche und andere soziale Zwecke verwendet werden dürfen.

Menschen in ihren vielfältigen seelischen Nöten und Fragen sind uns willkommen, sofern ihnen die Stille, die das Grundelement unseres Hauses ist, gut tut.

 

Neben dieser Grundausrichtung zeigt sich die soziale Dimension aber immer wieder auch in konkretem Engagement und entsprechenden Projekten, unter anderem:

Seit dem Beginn unseres Wirkens haben wir immer auch Menschen aus vielen Ländern Zuflucht geboten, die aus sehr verschiedenen Gründen ihr Land verlassen haben.

Ca. 100 Menschen aus mindestens 20 Ländern konnten wir auf diese Weise helfen, hier in Österreich eine neue Heimat zu finden.

Neue Horizonte und Erfahrungsräume eröffnet auch das Unterwegssein als Pilger:in auf biblischen, franziskanischen oder anderen spirituellen Spuren. 

Zwei Hauptquellen sind es, aus denen sich die Spiritualität unserer Gemeinschaft besonders nährt: die Bibel und das Lebenszeugnis von Franz und Klara von Assisi. Daher 

Seit 2010 gibt es im Haus der Stille eine Integrative Arbeitsgruppe von alpha nova. Menschen, die gerne produktiv arbeiten, aber aufgrund ihrer geminderten Leistungsfähigkeit (noch) kein Dienstverhältnis aufnehmen können, werden bei den vielfältigen Tätigkeiten begleitet und soziale Kontakte gefördert.

Menschen auf der Flucht

Praktisch seit Beginn unseres Wirkens haben wir immer auch Menschen aus vielen Ländern Zuflucht geboten, die aus sehr verschiedenen Gründen ihr Land verlassen haben, um hier bei uns in Österreich neue Zukunftsperspektiven für ihr Leben zu suchen. Wir haben dabei nie unterschieden zwischen „echten“ und „Wirtschafts“-Flüchtlingen, sondern immer versucht, die konkreten Menschen in ihrer Not ernst zu nehmen und sie – soweit es uns möglich war und ist – an unserem Leben teilhaben zu lassen. 

Lange Jahre haben wir das ohne öffentliche Unterstützung getan, erst ab 2003 wurden uns Flüchtlinge offiziell aus der Landesbetreuung zugewiesen. Dieser Status wurde uns im Jahr 2019 wieder aberkannt – eine Folge der österreichischen Flüchtlingspolitik, die Asylsuchende lieber in großen ghettoähnlichen Massenquartieren unterbringt, um sie leichter abschieben zu können, als in kleinen Einrichtungen, in denen sie zu schnell integriert sind.

Wir durften die Erfahrung machen, dass gerade in den Jahren, wo wir sehr viele Flüchtlinge im Haus hatten (1990er Jahre: Jugoslawien-Krieg), unsere Schulden am Ende des Jahres nicht größer waren als am Anfang, weil uns viele Menschen gerade auch in unserem Engagement für die Flüchtlinge unterstützt haben.

In den vielen Jahren unseres Hierseins seit 1979 haben wir auf diese Weise ca. 100 Menschen aus Polen, der Tschechoslowakei, Kroatien, Bosnien, Rumänien, Bulgarien, Russland, Türkei, Armenien, Ägypten, Iran, Togo, Gambia, Liberia, Sierra Leone, Nigeria, Somalia, Burundi, Irak, Syrien und Afghanistan dabei unterstützt, hier in Österreich eine neue Heimat zu finden. Von den meisten wissen wir, dass sie mittlerweile selbstständig und gut integriert weiterhin hier in Österreich leben, mit vielen von ihnen sind wir noch in Kontakt. 

Aus unserer eigenen jahrzehntelang gelebten Erfahrung können wir sagen, dass das Leben mit Menschen anderer Kultur und Religion sicher auch eine große Herausforderung ist. Aber nie haben wir das als etwas erlebt, was uns in unserem menschlichen Selbstverständnis bedroht oder Angst gemacht hätte – im Gegenteil: wir erfahren darin auch eine vielfältige Bereicherung.

Der sichtbarste Ausdruck für diese bereichernde Buntheit sind die Fahnen auf der Kuppe unseres “Friedenshügels”, unter denen immer auch die Fahnen jener Länder zu finden sind, aus denen Menschen zum aktuellen Zeitpunkt gerade in unserer Gemeinschaft leben.

In den verschiedenen Jahrgängen unseres “echo der stille” findest du immer wieder Erfahrungsberichte über unser Leben mit Menschen auf der Flucht.

Wir haben unser Zuhause und dann die Vertrautheit des Alltags verloren. Wir haben unseren Beruf verloren und damit das Vertrauen eingebüßt, in dieser Welt irgendwie von Nutzen zu sein.
...
Wir haben unsere Sprache verloren und mit ihr die Natürlichkeit unserer Reaktionen, die Einfachheit unserer Gebärden und den ungezwungenen Ausdruck unserer Gefühle. Unsere Identität wechselt so häufig, dass keiner herausfinden kann, wer wir eigentlich sind. [...] und das bedeutet den Zusammenbruch unserer privaten Welt.

aus: Hannah Aarendt, Wir Flüchtlinge

Ausstellung "Menschen auf der Flucht"

In einer eigenen Ausstellung, die im Jahr 2016 von Tanja Shahidi und Colette Brun erarbeitet wurde, haben wir die damalige Situation auf dem Hintergrund der österreichischen und europäischen Flüchtlingspolitik sichtbar gemacht und die Lebens- und Fluchtschicksale einiger Menschen, die schließlich bei uns gelandet sind, zur Sprache gebracht. 

Anschaulich unterstrichen wurde die Ausstellung, die auch als Wanderausstellung verliehen wurde, durch Schwimmwesten von auf Lesbos angekommenen Flüchtlingen.

Sozialhilfwerk
Haus der Stille

IBAN: AT52 3817 0000 0104 3736
BIC: RZSTAT2G170

Damit deine Spende auf dieses Konto
steuerlich abgesetzt werden kann,
ist auch die Angabe von Adresse und Geburtdatum nötig.

Sozialhilfwerk Haus der Stille

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Patenschaftshilfe Rumänien

Aufbau in einem sozial, wirtschaftlich und geistig zerstörten Land

Der Franziskaner P. Csaba Böjte hat in 13 Jahren mit vielen Freunden und MitarbeiterInnen ein beeindruckendes Hilfswerk für Kinder aufgebaut, getragen von der Stiftung „Hl. Franziskus“. Begonnen hat alles in Deva, wo es heute Kindergarten, Grundschule, Gymnasium, Familienwohngruppen, Speisesaal, Großküche und eine Tischlerei mit Lehrwerkstätte gibt. Inzwischen sind in zwölf Orten in Siebenbürgen Kinderbetreuungszentren entstanden, die Kinder aus Familien aufnehmen, die in unbeheizten Wohnungen leben – ohne Wasser und Strom -, oder im verfallenen Fußballstadion, auf dem Bahnhof …

Wir vom Haus der Stille, unterstützen seit Februar 2003 das Kindertagesheim „St. Bernadette“ in Orastie. Wir haben die Ausstattung dieses Hauses finanziert und wollen nun den Aufenthalt der Kinder für weitere Jahre sicherstellen.

Patenschaften für Kinder:

€ 1,- pro Kind pro Tag
= € 30,- im Monat
= € 360,- im Jahr

für Essen, Betreuung, Betriebskosten …

“Traumhaus”, gezeichnet von einem Schulkind in Deva

In unseren Häusern leben Kinder aus allen Gebieten des so viel gelittenen Siebenbürgen. Sie sind von ungarischem, rumänischem, deutschem, zigeunerischem, und wer könnte noch aufzählen welchem Blut durchströmt, von welchen Kulturen geprägt. Sie wachsen hier in geschwisterlicher Gesinnung auf, lernen ihre nationale und religiöse Identität zu schätzen, und als Erwachsene können sie sich frei auswählen, welcher Entität sie zuzugehören wünschen. Ich hoffe aus vollem Herzen, dass unsere Kinder nicht das Lager der gegeneinander gehetzten Extremisten bereichern werden, sondern die große Familie derer, die die Europäische Union weiterbauen und befestigen.

P. Csaba Böjte ofm

Spendenkonto

Patenschaftshilfe Rumänien
vom Haus der Stille


IBAN: AT78 2081 5054 0238 6766
BIC: STSPAT2GXXX

Kontakt nach Rumänien

 

Stiftung “Heiliger Franziskus”
RO-330046 Deva, str. Progresului 6
Tel/Fax: 00-40-254-214873
E-Mail: sztf@mail.recep.ro 

www.devaigyerekek.hu 

 

„In zwei Monaten müssen wir die Wohnung räumen“, klagt eine Frau mit einem etwa einjährigen Kind auf dem Arm. Es ist September. Wir sind in Orastie im Elendsviertel. Der Wohnblock auf der linken Seite ist schon geräumt worden, jetzt soll der nächste drankommen. „Wohnung“ heißt für diese Frau, so wie für viele andere Familien in den Städten Rumäniens, zusammen mit 8 – 12 Menschen in zwei kleinen Räumen Unterkunft gefunden zu haben, ohne Strom und ohne Wasser, oft mit feuchten Wänden, Schimmel, „Klo“ im leer stehenden Raum nebenan. Einige haben einen „Kanonenofen“ aufgestellt, für den Rauchabzug ein Loch in die Mauer gebrochen. In zwei Monaten, mitten im Winter – noch vor Weihnachten – werden viele Familien auf der Straße stehen, notdürftig in Zelten unterkommen, auf dem Bahnhof, oder im verfallenen Fußballstadion.

Seit 1989 hat die Gemeinschaft vom Haus der Stille Kontakt nach Rumänien, einige waren dabei, als die Franziskaner das baufällige Kloster in Deva vom Staat zurückbekamen. „Das ist ein Geschenk des Himmels“, hat P. Csaba Böjte ausgerufen, und damit begonnen, Kinder der ärmsten Familien dort aufzunehmen. Heute ist dieses Kloster renoviert und zu einer ungarischen Privatschule geworden. Hinter dem Kloster wurden zwei Wohnblocks aufgekauft, in denen 15 Sozialfamilien mit jeweils 8 – 12 Kindern wohnen. Seit 1992 ist die Stiftung „Heiliger Franziskus“ so gewachsen, dass über 500 Kinder in Kindergarten, Schule und Sozialfamilien betreut werden können.

Bei einem Besuch im Mai 2002 hat uns Marika Pall, die damals Hausleiterin in Orastie war, in die Wohnsiedlungen der Ärmsten mitgenommen. Das war unsere erste Begegnung mit diesen Menschen. Viele von ihnen mussten die gleiche Erfahrung machen: Monatelang wurde kein Lohn bezahlt, monatelang konnten sie keine Miete mehr bezahlen, dann ist die Firma zusammengebrochen und die Hoffnung, den Lohn vielleicht doch noch zu bekommen. Die Familien werden aus ihren Wohnungen hinausgeworfen, vom Staat gibt es keine Hilfe. Marika Pall und die Mitarbeiter:innen der Stiftung nehmen nicht nur immer wieder Kinder in die Sozialfamilien auf und versuchen denen zu helfen, die ins Kloster kommen. Sie fahren regelmäßig in diese Wohnviertel, hören den Menschen zu und verteilen Kleider für die Kinder. Aus der Not heraus, dass nicht alle Kinder im Kloster aufgenommen werden können, wurde 2002 ein Haus in der Nähe gekauft.

Kinder im Alter zwischen 6 Monaten und 5 Jahren sollten dort untertags betreut werden. Die Behörden erteilten aber die Genehmigung nur für Kinder ab 3 Jahren. Also haben sechs Betreuer:innen, sobald die Heizung eingebaut und das Haus so weit renoviert war, dass die Räume benutzbar waren, mit 35 Kindern (3 – 7 Jahre alt) den Betrieb im ''Haus St. Bernadette'' begonnen. Die einzige Bedingung für die Aufnahme ist, dass die Eltern die Kinder regelmäßig bringen. Diese Kinder bekommen dann drei Mahlzeiten am Tag, können am Nachmittag so richtig ausschlafen, das ist in den engen Wohnverhältnissen oft nicht möglich. Im Winter können sie auch in diesem Haus übernachten - in eigenen Betten und warmen Räumen. Jüngere Kinder müssen nach dem Willen der Behörden ''zu Hause'' bleiben. (s.o.)

Nach unseren Begegnungen mit den Mitarbeiter:innen der Stiftung und den Menschen in den Elendswohnvierteln haben wir uns entschlossen, konkret dieses Projekt zu unterstützen. Mit der großzügigen Hilfe vieler Spender:innen konnten wir den Einbau der Heizung und der Kastenbetten, mit denen die Räume optimal ausgenutzt werden können, finanzieren. Außerdem wurde mit diesen Spenden der laufende Betrieb für drei Jahre sichergestellt.

Wir möchten dieses Projekt weiter unterstützen, und suchen Menschen, die mit € 1.- pro Tag (€ 30.- im Monat, € 360.- im Jahr) ermöglichen, dass ein Kind eine bessere Chance für sein Leben bekommt. Mit einem Euro pro Tag bekommt ein Kind drei Mahlzeiten am Tag, die Möglichkeit zu baden, frische Kleider, ein eigenes Bett zum Ausschlafen in einem geheizten Raum und eine Vorbereitung auf die Schule. Wir wollen versuchen, die täglichen Kosten für das Haus St. Bernadette für weitere Jahre zusammenzubekommen.
Hedi Mislik

Das Kindertagesheim St. Bernadette

In diesem Kindertagesheim werden ca. 40 Kinder zwischen drei und sechs Jahren betreut. Sie bekommen täglich drei Mahlzeiten, eine gute Vorbereitung auf die Schule und im Winter besteht auch die Möglichkeit, dort zu übernachten.

alpha nova - Integrative Arbeitsgruppe

Das soziale Dienstleistungsunternehmen alpha nova hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit Behinderungen einen “barrierefreien Zugang” zum gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Wesentliche Grundsätze sind die Chancengleichheit und Selbstbestimmung, sowie das Recht auf persönliche Entwicklung.

Eines der Angebote ist die Tages- und Arbeitsbegleitung von Arbeitsgruppen in Betrieben: die “Integrativen Arbeitsgruppen” (IAGs). Einer sinnvollen Arbeit nachzugehen, die man gerne macht und die zu den eigenen Fähigkeiten passt, ist ein Grundrecht – auch für Menschen mit Behinderungen. 

Die Teilnehmer:innen werden dabei in einer kleinen Gruppe von einem/einer Arbeitsbegleiter:in unterstützt. Diese helfen beim Ausführen der Aufgaben, achten darauf, dass sie Neues dazulernen und ihre Arbeitsziele gut planen. Außerdem unterstützen sie beim Kontakt mit anderen Menschen – ob in der Arbeitsgruppe oder im Unternehmen. Manchmal gelingt es auf diese Weise, einzelnen Personen zu solcher Selbständigkeit zu verhelfen, dass sie im öffentlichen Arbeitsmarkt eine Chance bekommen.

Mehr darüber: www.alphanova.at

Mario Bayer, der in den 1980er Jahren sieben Jahre lang in unserer Hausgemeinschaft gelebt hatte und mittlerweile als Betreuer bei alpha nova arbeitete, brachte beim Jubiläumsfest “30 Jahre Haus der Stille” (2009) den Vorschlag ein, im Haus der Stille eine solche Integrative Arbeitsgruppe einzurichten. 

Einerseits bietet das Haus mit seinen vielfältigen Tätigkeitsfeldern ideale Bedingungen für das Ziel dieses Projektes, andererseits tut auch uns diese regelmäßige Mithilfe bei den vielen Arbeiten, die ein Gästebetrieb mit sich bringt, sehr gut.

Dazu kommt ein wichtiger sozialer Aspekt: Immer wieder ergibt es sich, dass das Team zusammen mit Langzeitgästen, Volontär:innen, freiwilligen Helfer:innen oder Hausangestellten gemeinsame Arbeiten anpackt. Dadurch ergeben sich wichtige soziale Kontakte und Gespräche. Auch bei den Essenszeiten ist das alpha nova-Team mitten unter uns und unseren Gästen. 

Zur Aufgabe der Betreuers/der Betreuerin der Gruppe gehört neben der Begleitung zur Arbeit auch die Begleitung bei der Arbeit. Für uns ist er/sie die Ansprechperson, mit der wir die anstehenden Arbeiten besprechen.

Sehr kreativ tätig war unsere Arbeitsgruppe von alpha nova in den Tagen unserer coronabedingten Schließzeit vor Ostern 2021: Sie gestaltete lustige Osterhasen, inspiriert durch die Papierkaschétechnik von Herbert De Colle. Unter Anleitung und Begleitung von Claudia entstanden auf diesem Weg sehr kreative Osterhasenpersönlichkeiten:

Patrick Bunny – Patrick
Polka Lisl – Roman
Käsebrot – Gerhard
Fräulein Frieda Hoppel – Bettina
Lady Bunny – Eveline

Seit April 2010 gibt es bereits diese Integrative Arbeitsgruppe im Haus der Stille. Wir sind sehr glücklich über diese Zusammenarbeit mit alpha nova und die große Unterstützung.

Die Kosten, die sich für uns dadurch ergeben, werden ebenfalls von den Spenden auf das Konto des Sozialhilfswerks Haus der Stille getragen.

Sozialhilfwerk
Haus der Stille

IBAN: AT52 3817 0000 0104 3736
BIC: RZSTAT2G170

Damit deine Spende auf dieses Konto
steuerlich abgesetzt werden kann,
ist auch die Angabe von Adresse und Geburtdatum nötig.

Sozialhilfwerk Haus der Stille

IBAN: AT52 3817 0000 0104 3736
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