Das Haus der Stillevon den Anfängen bis heute

2014 – 2019
Nach längerem Anlauf gelingt es, einige namhafte Persönlichkeiten als Fachbeirat für das Haus der Stille zu gewinnen. Auf Anregung von Elfriede Heil aus dem Kriseninterventionsteam

2009 – 2013
Durch mehrere Impulse nimmt die jahrelange Idee eines „Leben Jesu-Weges“ konkrete Gestalt an und führt zur Errichtung des Markusweges, der am 1. Juni 2009 unter

2004 – 2008
Das Jahr 2004 steht im Zeichen des Jubiläums „25 Jahre Haus der Stille“. Innerhalb der Gemeinschaft bildet sich eine „Weggemeinschaft“ mit eigenem Statut und der

1999 – 2003
P. Karl kündigt Anfang 1999 an, sich von der Hausleitung zurückzuziehen. In mehreren Klausurtreffen und Supervisionen des Ständigenkreises kristallisiert sich die Form einer Teamleitung heraus.

1994 – 1998
Das erste Wochenende „Ehevorbereitung für Geschiedene, die wieder heiraten wollen“ sorgt für Echo und macht teilweise auch in anderen Diözesen Schule. Schon seit ca. 1982

1989 – 1993
Eine mehrmonatige Stimmbandlähmung von P. Karl führt dazu, dass Gemeinschaftsmitglieder bei den Eucharistiefeiern als seine „Lautsprecher“ fungieren. Dies wird als sehr tiefgehende Gemeinschaftserfahrung bei den

1984 – 1988
Die intensive Beschäftigung mit dem Fernkurs Franziskanische Spiritualität führt zu einer Vertiefung des Selbstverständnisses der Gemeinschaft als „Franziskanische Gemeinschaft“. Die Teilnahme einiger Gemeinschaftsmitglieder an der

1979 – 1983
Der Verein „Leben aus der Mitte“ erwirbt das freiwerdende Kloster. Die österreichische Franziskanerprovinz stellt P. Karl Maderner für die Leitung des Hauses frei. Am 26.

Vorgeschichte
Der Jesuit Hugo Makibi Enomiya-Lassalle und der Psychotherapeut und Diplomat Karlfried Graf Dürckheim bringen in den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren ihre Begeisterung für Zen-Meditation