Neu hoffen und sich verbinden
Angelehnt an den Song-Titel von Udo Lindenberg hoffen und wissen wir: Es geht immer neu weiter!
Die Entwicklungstage bieten einen Erfahrungsraum für Menschen, die ihre christliche Spiritualität lebensnah, tiefgehend und in Verbindung mit den Herausforderungen unserer Zeit erleben möchten. Im Mittelpunkt steht eine Hoffnung, die sich nicht in Vertröstungen erschöpft, sondern inmitten von Wandel, Verlust und Unsicherheit neue Perspektiven eröffnet. Es geht um ein Hoffen, das annimmt, was ist – und daraus Kraft schöpft, sich zu verbinden, sich neu auszurichten und gemeinsam aufzubrechen.
Inhaltliche Schwerpunkte:
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Im Reich Gottes mitgehen lernen: Der Prozess des Werdens.
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Verlust als Teil des Wandels verstehen und daraus frische Lebensvisionen entwickeln.
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Im Dialog und in der Natur auf mich, auf andere, in die Stille hören.
Elemente der Tage:
Do: einsteigen, sehen/hören/spüren, tiefen, austauschen
Fr: erleben, erfahren, üben, austauschen, kreativ sein
Sa: selbst aktiv sein, erleben, weiten, stärken
So: vertiefen, ernten, erfüllt weitergehen
Methoden und Formate:
Ein vielfältiges Zusammenspiel aus Verkörperungen / Impulse / Dialog zu zweit, in Kleingruppen und in der Großgruppe / Workshops / Offene Räume / Rituale / Übungen / Kreativität …
Regionale Entwicklungstage:
sinnen-reich erlebend & denkend, sprechend, handelnd
experimentell & behutsam Grenzen achtend
partizipativ & neugierig: was ich lernen und wozu ich vielleicht einladen werde
vernetzend & verbindend: Menschen in der Region und darüber hinaus kennenlernen
Impulsvortrag: „Wandel heißt Werden und Vergehen – doch: Hinter’m Horizont geht’s weiter!“ Dr. Hans-Peter Eggerl (Theologe, Künstler, spiritueller Entwickler)
Workshops:
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Von christlichen Quellen ins Weite MEHR (Hans-Peter Eggerl)
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Vertrauen gibt mir Hoffnung. – Viel geht, wenn nichts mehr geht. (Eric Nsengumukiza, Andreas Schulz)
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Wie können wir Hoffnung in die Welt bringen? (Barbara Buchinger)
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Hospicing: Verlust als Teil des Wandels (Bernhard Possert)
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Bewegte Worte – lebendige Hoffnung (Moritz Obenaus, Sarah Straßnig)
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Trotzdem hoffen – Viktor E. Frankls Vermächtnis (Birgit Prochazka)
Ausführliche Beschreibung der Workshops
Leitung
Sarah Straßnig
Psychologin, Studentin der Theologie, in Ausbildung zur Logotherapeutin und Existenzanalytikerin
Andreas Schulz
Ehrenamtliche Mitarbeit in der evangelischen Kirche, viel ökumenisch unterwegs. Verschiedene Ausbildungen wie Art of hosting, Umgang mit Komplexität, Gott 9.0 …
Barbara Buchinger
Erwachsenenbildnerin, Mitarbeiterin im Bereich Gemeindepastoral der Diözese Eisenstadt
Susanne Noffke
Pastoralreferentin Diözese Graz-Seckau, freiberufliche Coach/Supervisorin
Bernhard Possert
u.a. Coach; intensive Beschäftigung mit Entwicklungspsychologie, Dialektischem Denken und Integraler Spiritualität
Moritz Obenaus
Theologe, Eurythmist
… und weitere Referenten/Referentinnen
Kursbeitrag
€ 190,-
exkl. Aufenthaltskosten
In Kooperation mit der Diözese Eisenstadt und CO-Net.






