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SUMMARY:Studieren und Auszeit
DESCRIPTION:Eine Woche für Studierende\, die in Ruhe und umgeben von Natur für Prüfungen lernen bzw. an Bachelor-Arbeiten\, Master-Arbeiten oder Dissertationen arbeiten wollen. \n\n\ngeregelter Tagesablauf mit Frühstück\, Mittag- und Abendessen\n\n\nMorgenlauf oder Morgenyoga\n\n\ngemeinsame Studierzeiten im Co-Working-Space (wie in der Bib)\n\n\nwunderschöner Garten mit Obstbäumen\, Schafen & ruhigen Ecken zum Durchatmen\n\n\neinmal täglich Möglichkeit zu Austausch über Fortschritte und Herausforderungen mit anderen Studierenden und dem Team vom Haus der Stille\n\n\nhandwerkliches Mitarbeiten in Haus\, Küche oder Garten zum Ausgleich (ca. 1-2h/Tag)\n\n\nabends gemütlicher Tagesausklang in Gemeinschaft\n\n\nVerpflegung: vegetarisch-vegane Vollpension (3x täglich) mit Suppe\, Salat und Hauptspeise \nUnterbringung: Einzelzimmer mit Schrank\, Tisch und Waschbecken\, geteiltes WC und Dusche \nAnfahrt:Von Graz: Bus 500/501 bis Hausmannstätten Hühnerberg (30min) + 26min FußwegWeitere Optionen: www.haus-der-stille.at/kontakt/anreise/ \nZum Haus der Stille\nWir sind ein offener Ort für alle Menschen\, die Ruhe\, Frieden und Begegnung suchen. Aus einer katholisch-franziskanischen Tradition kommend hat sich das Haus der Stille schon früh für Spiritualität und Achtsamkeit verschiedenster Richtungen und Formen auf Augenhöhe geöffnet. Unsere regelmäßigen Angebote (3x täglich Meditationen und kurze Gebete) und weitere Events stehen allen Interessierten offen. \nLeitung\nPhil WilfingerKlimawissenschaftler\, Ethikstudent und Experte für innovative Bildungsformate. Fachreferent für Zuversichtskompetenz im Haus der Stille. \nGesamtkosten\nAll inclusive-Package von Montag 23. Februar 2026 9:00 Uhr – Freitag 27 Februar 2026 14:00 Uhr(Vollpension mit 3x täglich Mahlzeiten\, Unterkunft\, Betreuung und Angebote) \n€ 200\,-* \n*Solltest du dir diesen Betrag nicht leisten können\, nimm bitte Kontakt mit uns auf!Wenn du gerne kommen möchtest\, finden wir sicher eine für dich passende Lösung.Kontakt: phil@haus-der-stille.at
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SUMMARY:Mit leichtem Gepäck - achtsam und im Dialog am Weg zum inneren Frieden
DESCRIPTION:Inmitten wachsender Herausforderungen – ökologisch\, gesellschaftlich\, kirchlich – spüren viele von uns: Es ist Zeit\, neu zu fragen. Wir tragen viel Gepäck mit uns – Dinge\, Überzeugungen\, Erfahrungen\, die einst hilfreich waren\, jetzt aber schwer geworden sind. Was davon trägt uns wirklich noch? Was dürfen wir loslassen\, um wieder freier atmen zu können? Welche schönen Erfahrungen mit Loslassen haben wir? Und was wird dadurch möglich? \n\n\n\nDie Entwicklungstage laden ein\, innezuhalten\, gemeinsam zu entdecken\, wie unser Lebensrucksack leichter werden kann – und schließlich aufzubrechen. In achtsamer Begegnung\, im Hören und im Gespräch\, gehen wir Fragen nach wie: Was stärkt mich? Was darf gehen? Wohin lockt mich meine Sehnsucht? \n\n\n\nSchwerpunkte der Tage: \n\n\n\n\nDer Weg – Wir üben\, loszulassen\, was nicht mehr trägt\, spüren\, was uns aufrichtet\, und wagen Schritte in eine hoffnungsvolle Zukunft. Geleitet von unserer Sehnsucht entdecken wir im gemeinsamen Unterwegssein neue Hoffnung.\n\n\n\nAchtsamkeit – Wir wenden uns unseren inneren Anteilen zu\, lassen uns von Schätzen der christlichen Tradition inspirieren und spüren im Körper\, was uns stärkt.\n\n\n\nDialog – Wir suchen Wege\, mit Unterschieden umzugehen\, Verschiedenheit zu würdigen und in schwierigen Begegnungen im Gespräch zu bleiben – getragen von einer synodalen Haltung.\n\n\n\n\nDiese Tage möchten ermutigen\, mit leichtem Gepäck weiterzugehen – achtsam\, verbunden und offen für das\, was wachsen will. \n\n\n\nEntwicklungstage \n\n\n\n\nsinnen-reich erlebend & denkend\, sprechend\, handelnd\n\n\n\nexperimentell & behutsam Grenzen achtend\n\n\n\npartizipativ & neugierig: was ich lernen und wozu ich vielleicht einladen werde\n\n\n\nvernetzend & verbindend: Menschen in der Region und darüber hinaus kennenlernen\n\n\n\n\nWeisen des Arbeitens und Erlebens \n\n\n\nVerkörperungen / Impulse / Dialog zu zweit\, in Kleingruppen und in der Großgruppe / Workshops / Offene Räume / Rituale / Übungen / Kreativität … \n\n\n\nElemente der Tage Do: einsteigen\, sehen/hören/spüren\, austauschen Fr: erleben\, erfahren\, üben\, austauschen\, kreativ sein Sa: selbst aktiv sein\, erleben\, weiten\, stärken So: vertiefen\, ernten\, erfüllt weitergehen \n\n\n\nKeynote: \n\n\n\nFerdinand Kaineder: Kommunikationslotse\, Medienexperte\, Coach\, Theologe und Autor \n\n\n\nLeitung\n\n\n\nSarah Straßnig Psychologin\, Studentin der Theologie\, in Ausbildung zur Logotherapeutin und Existenzanalytikerin \n\n\n\nAndreas Schulz Ehrenamtliche Mitarbeit in der evangelischen Kirche\, viel ökumenisch unterwegs.  Verschiedene Ausbildungen wie Art of hosting\, Umgang mit Komplexität\, Gott 9.0 … \n\n\n\nBarbara Buchinger Erwachsenenbildnerin\, Mitarbeiterin im Bereich Gemeindepastoral der Diözese Eisenstadt \n\n\n\nSusanne Noffke Pastoralreferentin Diözese Graz-Seckau\, freiberufliche Coach/Supervisorin \n\n\n\nBernhard Possert u.a. Coach; intensive Beschäftigung mit Entwicklungspsychologie\, Dialektischem Denken und Integraler Spiritualität \n\n\n\nBirgit Prochazka Forum Katholische Erwachsenenbildung der Diözese Eisenstadt\, Kultur- und Sozialanthropologin\, Friedenspädagogin\, politische Erwachsenenbildnerin\, Logopädagogin i.A. \n\n\n\nMarlies Prettenthaler Heckel: Theologische Leiterin Haus der Stille \n\n\n\nRegina Höllerbauer\, Theologin\, Ethikerin\, Pädagogin für Religion\, Naturwissenschaften und Informatik \n\n\n\nMarkus Hammer\, Berater-Trainer-Coach \n\n\n\n  \n\n\n\nKursbeitrag\n\n\n\n€ 190\,-  \n\n\n\nIn Kooperation mit dem Forum Katholische Erwachsenenbildung der Diözese Eisenstadt und CO-Net. \n\n\n\nDie Entwicklungstage beginnen am Donnerstag\, 9.04.\, mit dem Abendessen (18.15 Uhr) und einer anschließenden Abendeinheit (19.30 Uhr) zum Ankommen. Für Personen\, für die es sehr schwierig wäre\, schon am Do anzureisen\, ist ein Einstieg am Fr früh noch möglich. \n\n\n\nWeitere Details\n\n\n\nKeynote Ferdinand Kaineder: Wenn das Wenige dem Wesentlichen entspricht\, ist das Glück \n\n\n\nJohn von Düffel schreibt diesen Satz in seinem Stundenbuch. Als Pilger und Weitgeher wurde mein Rucksack zu einem wichtigen Begleiter. Er hat mir geholfen\, eine gute Balance zu finden zwischen weniger und wesentlich. Beim Gehen habe ich gemerkt\, was im Leben wirklich trägt – besonders innerlich und spirituell. Weg\, Achtsamkeit und Dialog eröffnen neue Blicke auf die Welt. Wir fragen uns: In welcher Welt leben wir eigentlich? Welche Haltung nehmen wir ein – gegenüber Menschen\, Welt und G*tt und welche Dialoge führen wir mit ihnen? Oft sind wir so sehr im „Leisten und Produzieren“\, dass wir vergessen\, das Leben als Prozess zu sehen und im Hier und Jetzt zu sein. Gastfreundschaft und Convivialität können dabei wichtige Orientierungspunkte sein – auf unserem Weg in die Zukunft. Kommt – gehen wir weiter. Mit leichtem Gepäck. \n\n\n\nWorkshops \n\n\n\nFerdinand Kaineder: Nachklang und Resonanzen zur Keynote \n\n\n\nDas Gehörte und Erlebte tiefer anschauen\, mit eigenen Lebenserfahrungen in Berührung und Verbindung bringen. Wir geben der sozial-ökologisch-spirituellen Sichtweise (Laudato si) konkrete Füße. \n\n\n\nBarbara Buchinger: Im Dialog mit der Stille – Kontemplation als Praxis \n\n\n\nWir entdecken die christliche Kontemplation als Weg des Loslassens: weniger Worte\, weniger Bilder\, weniger Rituale. Inspiriert von der Tradition des Jesusgebets und den Impulsen von Richard Rohr („Wer loslässt\, wird gehalten“) und Thich Nhat Hanh („Loslassen gibt uns Freiheit\, und Freiheit ist die einzige Bedingung für Glück“) üben wir\, wie Stille und achtsames Sein zu innerem Frieden führen können. Erwachsenenbildnerin\, Mitarbeiterin im Bereich Gemeindepastoral der Diözese Eisenstadt. \n\n\n\nMarkus Hammer: Farbe\, Stille\, Zukunft – Mit Intuition zu mehr Leichtigkeit \n\n\n\nIm kreativen Prozess (nach Theorie-U) malen wir zuerst das Schwere\, lauschen der inneren Stille und lassen dann entstehen\, was Leichtigkeit bringt. Farben\, Körperwahrnehmung und Dialog öffnen einen Weg zu neuer Weite und einem leichteren Weitergehen. Dr. Markus Hammer\, Berater-Trainer-Coach \n\n\n\nAndreas Schulz: Veränderung verstehen \n\n\n\nSie habe doch sicher schon einmal Veränderung in ihrem Umfeld erlebt. War es damals leicht oder sogar sehr schwer? Was hat damals diese Veränderungen angestoßen? Kam der Impuls von außen\, von uns selbst\, oder …? Und vor allem was können wir daraus für Veränderungen lernen\, vor denen wir vielleicht jetzt stehen? Veränderungen an ein oder 2 Beispielen\, gerne auch von euch\, durchspielen. Dabei auch gleich das Werkzeug „transformation canvas“ kennen zu lernen\, das oft auch in Gruppen oder Gremien hilfreich sein kann. \n\n\n\nMarlies Prettenthaler-Heckel: Aus der Zukunft gerufen Zwischen Wissen und Ahnen leiten Bilder von Zukunft unserer persönliche Vorstellungen von einem Gehen mit leichtem Gepäck. Nach einem Impuls und einer persönlichen Reflexionszeit teilen wir in Form eines angeleiteten Hörens und Resonanzgebens nach der Methode des Synodalen Gesprächs und suchen nach unserer persönlichen und unserer gemeinsamen Zuversichtskompetenz. \n\n\n\nMag. Marlies Prettenthaler-Heckel\, Theologisch-Spirituelle Leiterin\, Haus der Stille in Heiligenkreuz/Waasen. \n\n\n\nSusanne Noffke und Bernhard Possert: Aus meines Lebens Weisheit – Lernen von Übergängen Auch\, wenn wir in unserem Leben nicht genau wissen\, wie die nächsten Schritte aussehen oder wohin sie mich führen werden: Wir haben in unserem Lebensrucksack bereits Übergänge vollzogen\, die wir letztlich gemeistert haben. Daraus können wir lernen für die anstehenden Herausforderungen. Susanne Noffke\, Trainerin\, Coach\, Seelsorgerin; www.kairos-transform.net Bernhard Possert\, Organisationsberater; newgoodlife.net  \n\n\n\nBernhard Possert: Lebendiger Frieden in mir  – Hin zu einem Freien Ich und zur nährenden Quelle. In uns gibt es Sorge und Freude\, Angst und Zuversicht. Wenn wir unseren vielen Anteilen ihren richtigen Platz geben bekommen wir Zugang zu unserem Freien Ich und zur akzeptierenden\, nährenden Quelle. Bernhard Possert\, Organisationsberater; newgoodlife.net  \n\n\n\nSarah Straßnig: Nichts auf den Weg mitnehmen? Die Jünger gehen ohne Gepäck los. Im Bibliolog – einer Methode\, um biblische Figuren zu Wort kommen zu lassen – erkunden wir den Mut der Jünger:innen. In einer Aufstellung fragen wir nach unserem eigenen: Wie gehe ich meinen Weg? Wohin lockt mich meine Sehnsucht? Sarah Straßnig\, Psychologin und Bibliologin \n\n\n\nBirgit Prochazka: Zwischen Last und Leichtigkeit – Viktor Frankls Weg zur inneren Freiheit Wir öffnen einen Raum\, in dem wir achtsam unseren Lebensweg betrachten und den Dialog mit Impulsen aus Frankls Denken aufnehmen. Zwischen Last und Leichtigkeit lassen wir uns ermutigen\, Ballast loszulassen und mit leichterem Gepäck weiterzugehen – getragen von innerer Freiheit und der Weite des Herzens. Birgit Prochazka\, Kultur- und Sozialanthropologin\, Friedenspädagogin\, Logopädagogin i.A.\, Mitarbeiterin im Forum Katholischer Erwachsenenbildung der Diözese Eisenstadt \n\n\n\nFoto Bernhard Possert © Fotografin Doris Sporer \n\n\n\nBeitragsfoto © Freepik
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